Bönighausen zum Saisonstart auf dem Podium

Endlich ging es für Colin Jamie Bönighausen wieder los, er ging im Rahmen der RMC Austria vom 13. bis 14. Juni 2020 an den Start. Im ungarischen Kecskemét war nicht nur die Strecke für den 15-jährigen Piloten aus Hannover unbekannt. Team, Monteur, Chassis, Motor, das gesamte Kart, alles neu, zumindest im Renneinsatz. Gemeinsam mit dem VPD Racing Team rund um Teamchef Ernst Penniger unternahm das Team Bönighausen in diesem Jahr bereits einige Test- und Einstellfahrten, um das DR 2020 Chassis und den neuen TM Motor kennenlernen zu können. Eine lange Eingewöhnungsphase brauchte CJB aber nicht, er wurde von den Mechanikern Alexander Waiker und Viktor Nagy sowie dem Motorenspezialist Kurgyis Zsolt mit offenen Armen empfangen.
Und, dass das Team bereits bestens funktioniert, konnte man auf dem Birizdo Kart Ring bestaunen. Mit einer eindrucksvollen Performance schloss Bönighausen nach einem Rennen und dem Superfinale das Rennwochenende auf dem Podium ab.
Während man sich am Freitag im Rahmen von Trainingsläufen auf das Rennwochenende vorbereitete, stand der Samstag ganz im Zeichen der freien Trainings und so erkannte man schnell, das für CJB an diesem Wochenende einiges möglich sein könnte. Nach starken Zeiten im freien Training, unterstrich er mit einem zweiten Platz im Qualifying seine Ambitionen.
Bedingt durch seine Platzierung im Qualifying startete Bönighausen aus der ersten Startreihe in das erste Rennen. Bei widrigen Bedingungen und einer nassen, rutschigen Ideal-Linie behielt er am Start konsequent die Nerven und schaffte schnell den Sprung an die Spitze des Feldes. Wie entfesselt fuhr er der Konkurrenz davon und siegte nach 17 Runden mit einem gewaltigen Vorsprung von über 35 Sekunden.
Das Super-Finale hatte dann abschließend eine Renn-Distanz über 21 Runden und Bönighausen konnte von der Pole aus ins Rennen gehen. Im Gegensatz zum ersten Lauf patzte er am Start und fiel in den Anfangsrunden bis auf den vierten Rang zurück. Nach einer schnellsten Rennrunde nach der anderen kämpfte er sich beherzt zurück ins Rennen und schaffte in den letzten Runden den Sprung auf P2. Die Lücke zum Führenden konnte er zwar noch auf rund 1,5 Sekunden zufahren, zum Sieg sollte es am Ende aber nicht mehr reichen.
Nichts desto trotz zeigte sich Colin Jamie Bönighausen sehr zufrieden: „Das war mein allererstes Schaltkart-Rennen und das mit neuem Kart, neuem Motor und neuem Team. Am Ende war es richtig knapp auf der Strecke, schade, dass es nicht zum Doppelsieg gereicht. Aber wir sind natürlich mehr als zufrieden mit dem Wochenende.“
Weiter geht es für Bönighausen nach einem Ruhe-Wochenende mit Testfahrten auf dem Schweppermannring im bayrischen Ampfing.

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